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<pre>Trotz zahlreicher ausgelassener guter Chancen reichte am Ende das frühe Tor von Andreas „Lumpi“ Lambertz zum erhofften Erfolg. Nach den beiden vorangegangenen Unentschieden gegen Nürnberg und Union Berlin sind die Dynamos in dieser Saison weiterhin ungeschlagen.  <p> Erst zwei Heim-Niederlagen kassierte die SpVgg in dieser Saison — beide in den letzten drei Spielen vor heimischem Publikum.  <p>  Somit macht der Hamburger SV langsam aber sicher weiter Fortschritte. Bei der Aufstellung hat sich die Versetzung von Sonny Kittel ins zentrale Mittelfeld als guter Schachzug erwiesen. <p> In der Offensive fehlt den Heidenheimern ein treffsicherer Angreifer. Kapitän Marc Schnatterer ist mit seinen neun Toren und elf Vorlagen der überragende Offensivspieler des Teams. <p>  Zuletzt lieferte sich das Team von Trainer Rüdiger Rehm vor heimischer Kulisse ein äußerst packendes Duell mit dem FC Union Berlin. Nach einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung und einem 3:4-Rückstand mussten sie sich gegen die ambitionierten Hauptstädter am Ende mit einem 4:4 begnügen.  </pre>


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<pre>Von den Entwicklungen am Freitagabend wurden dabei jedoch nicht nur die Rothosen auf dem falschen Fuß erwischt — neben sämtlichen Bookies hatten auch die Wettfreunde vorab auf den offensichtlich auch in Liga 2 lahmenden Hamburger Gaul gesetzt.  <p> Die Bilanz des neuen Mannes an der Seitenlinie gegen Holstein Kiel liest sich jedoch keineswegs gut.  <p>  Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen. <p> Schließlich musste fürth in den ersten sechs Partien vor heimischer Kulisse keine Niederlage hinnehmen. <p>  Da sich die Sandhäuser bislang wie ein Abstiegskandidat präsentierten und nicht zufällig noch keinen Saisonsieg auf dem Konto haben, sehen wir die Meyer-Elf am siebten Spieltag im Vorteil.  </pre> 


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<pre> Nicht zuletzt die Auswärtsbilanz der Löwen liest sich wie die eines klaren Absteigers. In 15 Partien auf des Gegners Plätzen konnten die Sechziger gerade einmal zwei Siege einfahren und haben mit elf Niederlagen die meisten aller Zweitligisten auf dem Konto.  <p> Am vergangenen Samstag hat es die Dresdner dann doch wieder einmal erwischt. Nach sechs Liga-Partien ohne eine Niederlage (vier Siege und zwei Unentschieden) mussten sie sich trotz klarer Überlegenheit durch ein Gegentor in der Schlussphase mit 0:1 beim kriselnden TSV 1860 München geschlagen geben.  <p>  Gegen aktuelle Sorgenkinder haben die Unioner bislang ohnehin noch nicht allzu viel gerissen; so wurde den zuvor notorisch patzenden Teams aus Sandhausen und Duisburg jeweils der erste Saison-Zähler gewährt. <p>  Bei den Braunschweigern ist Saulo Decarli (gelbgesperrt) zum Zuschauen verdammt. für Marcel Correira ist die Saison aufgrund einer schwerwiegenden Sprunggelenksverletzung zudem längst beendet. <p>  Zudem haben die „Zebras“ keines ihrer jüngsten sechs Liga-Auswärtsspiele verloren! Aus diesen holten sie zwei Siege und vier Unentschieden.  </pre>


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<pre> Nach vier Partien ohne eine einzige Niederlage erwischte es die Dresdner zuletzt gleich zwei Mal innerhalb von vier Tagen. Nach der deutlichen 0:3-Pleite im Derby gegen den FC Erzgebirge Aue am vergangenen Wochenende mussten sich die Gelb-Schwarzen am Mittwoch ebenfalls mit 0:3 beim bis dahin noch sieglosen FC Kaiserslautern geschlagen geben.  <p> Hatten die eiskalt agierenden Dynamos früh auf 2:0 gestellt, wurde der Vorsprung auch nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer weitgehend souverän verwaltet.   <p> Nur ein Punkt fehlt zur Tabellenführung, die Hanseaten also sind voll im Soll. Mit überfallartigem, offensiven Fußball fallen sie bislang nicht auf, es scheint, als wollen sie den Aufstieg eher mit Effizienz und einem stabilen Bollwerk schaffen. <p>  Zwar konnte das Team von Uwe Koschinat beim 0:0 gegen den MSV Duisburg in der letzten Runde nach längerer Zeit endlich mal wieder mit einer konzentrierten Defensivleistung überzeugen.  <p> Die Hoffnung war groß, zum Frühjahrsauftakt einen weiteren Dreipunkter einzufahren. Im Duell mit Bielefeld sah es auch lange Zeit danach aus.  </pre>


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<pre> Der SV Darmstadt 98 erhält am zwölften Spieltag gegen den FC Magdeburg die große Chance, sich mit einem Sieg weiter von der Abstiegszone zu distanzieren.  <p> Dass sich das Auslassen hochkarätigster Chancen nicht rächte, war auch auf die Notbremse von Taffertshofer zurückzuführen: In Unterzahl hinterließen die Würzburger dann schließlich endgültig den Eindruck, bereits mit einer in Grenzen gehaltenen Niederlage zufrieden zu sein.  <p>  Der Coach hatte sein Angriffsduo Stefan Kutschke und Maximilian Beister früh durch die Nachwuchskräfte Fatih Kaya und Filip Bilbija ersetzt. Doch auch das zahlte sich nicht aus. <p>  Derweil in fürth und Aue die ersten beiden Auswärtssiege der Spielzeit eingetütet wurden, stand das Team nach dem Heimspiel gegen Magdeburg einmal mehr mit leeren Händen da.  <p> Am kommenden Wochenende will er wieder fette Beute machen. Darauf hofft man in fürth — dann könnte es eine weitaus ruhigere Saison werden als die letzte.  </pre>


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